Samstag, 24. Februar 2018

TRANSHUMAN ART CRITICS / Emil Schult



Das Osthaus Museum Hagen präsentiert:


Cosmic Digits“
von Emil Schult


mit einem Multimedia-Konzert zur Eröffnung von


TRANSHUMAN ART CRITICS
mit Emma Nilsson und Emil Schult


Kuratiert von Ihsan Alisan Projects


AUSSTELLUNG COSMIC DIGITS

Emil Schult verbindet in seinem malerischen Werk die sehr alte, ursprünglich aus China stammende Technik der Hinterglasmalerei mit unserer heutigen Betrachtung der Welt, die meist durch Glasscheiben, sei es die Autoscheibe, die Fensterscheibe oder durch Displays unserer vielen elektronischen Geräte geschieht. So sehr sich die Perspektive des Menschen durch die Entwicklung der Technik wandelt, so projiziert Schult den Menschen in dessen Zusammenhang mit dem quasi unsichtbaren Mikrokosmos der Elektronik und der unfassbaren Weite des Universums. Innerhalb dieser Spanne verhandelt der Mensch die existentiellen Fragen, das Menschsein, stets neu. In 'Cosmic Digits' werden zudem einige Portraits von Pionieren der technischen Entwicklung präsentiert, die das Leben des Menschen seit dem letzten Jahrhundert maßgeblich beeinflusst haben.

Multimedia-Konzert TRANSHUMAN ART CRITICS

Zur Eröffnung der Ausstellung wird die Brunnenhalle des Osthaus Museums zum Schauplatz eines Abends über die Evolution der elektronischen Musik in der Medienkunst.
Das Duo Emma Nilsson und Emil Schult präsentiert ihre eigene Kompositionen sowie Werke, die sich auf Kompositionen einiger Pioniere der elektronischen Musik wie Karlheinz Stockhausen, Herbert Eimert (Gründer des Studios für Elektronische Musik, Köln) und Henk Badings beziehen.
Emil Schult führt als Conférencier durch den Abend und stellt die Werke vor, um
zugleich die Multimedia Performance in den transformativen Prozess der
elektronischen Technik einzubetten. Verschiedene Videoprojektionen dienen als visuelles Erlebnis und fügen sich mit der live gespielten elektronischen Musik zusammen. Die musikalische Performance bezieht teils eines der frühesten elektronischen Instrumente mit ein – das Theremin.
Für den Abend haben Emil Schult und Emma Nilsson eigens ein Werk mit Bezug auf Karl Ernst Osthaus geschaffen, das im Osthaus Museum uraufgeführt wird.


Die Performance findet am Freitag, den 23. März 2018 um 18.30 Uhr in der Brunnenhalle statt. Eingeladen sind alle Interessierten. Der Eintritt kostet 3€.

Alle Videos sind Werke von Emil Schult. Die Musik wird live von Emma Nilsson und Emil Schult gepspielt.

TRANSHUMAN ART CRTICS: Auswahl Konzerte

2018
Palazzo Ducale, Genua, Italien
2017
Poetic of Digit, 1905 Art Centre, Shenyang, China
The Model of the World, International Art Museum, Zhang Zhou, China
situation 34, Santa Lucia, Berlin
Reading Fringe Festival, UK
Singular/Plural, Kunsthalle Düsseldorf



Emil Schult (geb.1946) ist ein Maler, Poet und Musiker, dessen umfassendes Werk Zeichnungen und Texte im Geist von Fluxus beinhaltet, sowie Songtexte und Plattencover, die die Popgeschichte prägten, und auch Hinterglasmalereien, die den Menschen in Bezu zum Kosmos setzen.
Während seines Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf unterstützten und prägten seine Lehrer Dieter Roth, Joseph Beuys und auch Gerhard Richter seinen poetischen Bezug zur Kunst.
Er konstruierte und spielte zudem elektronische Musikinstrumente und begann in den frühen 1970er Jahren mit der Band Kraftwerk zu kollaborieren. Während des folgenden Jahrzehnts schrieb Schult unter anderem die Songtexte für 'Das Model', 'Autobahn' sowie 'Pocket Calculator' und kreierte viele der legendären Plattencover.
Seit Mitte der 1980er Jahre arbeitet Schult vorwiegend mit Video, computeranimierten Bildern und auch mit der sehr alten Technik der Hinterglasmalerei. Sein Fokus liegt hierbei auf dem visionären Potential der Kunst – seine jüngsten Gemälde reflektieren über das sich stets transformierende Verhältnis des Menschen zum Mikrokosmos der Elektronik zum einen und zur unermesslichen Weite des Universums zum anderen.


Emma Nilsson (*1974) komponiert Sound Installationen und hat als DJane in zahlreichen Museen und Galerien Musik zu verschiedenen Themen präsentiert, unter anderem im SMAK Ghent, Museum der Dinge Berlin, Kunsthaus Zürich und Theater Hebbel am Ufer Berlin.
Sie wirkte mit in Performances und Künstlerfilmen von Ellen Cantor, Yorgos Sapountzis, Michael Riedel, Maija Timonen. Sie ist Herausgeberin zahlreicher Publikationen (u.a. zu Emil Schult) und Künstlerbüchern und ist als Autorin tätig.

2017 gründet sie gemeinsam mit Emil Schult TRANSHUMAN ART CRITICS.


Weitere Infos:


Freitag, 12. Januar 2018









„but it rings and I rise“ 
Klangskulpturen und Performances von Taka Kagitomi 
Kuratiert von Ihsan Alisan 
Ausstellung: 10.02.2018-18.03.2018 
Die Eröffnung ist am Freitag, den 09. Februar 2018 um 18.30 Uhr 
Eingeladen sind alle Interessierten. Der Eintritt ist frei. 

Der Künstler Taka Kagitomi beschäftigt sich in seiner ersten institutionellen Einzelausstellung in Deutschland im Jungen Museum des Hagener Osthaus Museums mit Schwingungen und Klängen als universale Sprache zwischen den Menschen. Dazu präsentiert er teilweise eigens konzipierte Performances, Installationen und Klang-Skulpturen. Bei den konzerthaften Veranstaltungen an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst und experimenteller Musik sind auch Besucher eingeladen, teilzunehmen. 
„but it rings and I rise“ ist die dritte von Ihsan Alisan kuratierte Ausstellung im Osthaus Museum Hagen. 

Taka Kagitomis Kunstwerke sind skulpturale Collagen aus Alltagsgegenständen, die nicht mehr benötigt werden. Dazu gehören zB. Stuhlbeine, Teppichklopfer, Gehstöcke, aber auch Schlüssel und kaputte Instrumente. Sein Material findet der Künstler auf der Straße oder er bekommt es geschenkt von den Menschen aus seiner Umgebung. Bei einer Arbeit wurden zum Beispiel die Saiten eines Klaviers auf ein leeres Bettgestell befestigt, was optisch Assoziationen zu einer überdimensionierten Zitter evoziert, aber klanglich neue Wege beschreitet. 
Andere Objekte wiederum verwandelt er mit elektrischen Verstärkern zu berührungssensiblen Klangkörpern. Durch ihre Symbiose aus gebrauchten Materialien und Elektronik wirken die Objekte von Taka Kagitomi wie Vorboten einer fernen Zukunft, in der unsere heutige Technologie zur Antike gehört. 

Zur Eröffnung und zur Finissage verwandelt der Künstler die Museumsräume in ein Akustik-Labor. 
Dabei wird er von befreundeten Performance-Künstlern, ausgebildeten Musikern und interessierten Besuchern unterstützt. Gemeinsam entsteht ein experimentelles interaktives Performance-Konzert, bei dem die Teilnehmer eingeladen sind, kollektiv mit den Instrumenten einen gemeinsamen Rhythmus zu erforschen. Weitere Termine sind geplant, näheres dazu in Kürze. 


Taka Kagitomi ist geboren 1973 in Chiba, Japan. Seit 2008 Meisterschüler Prof. Tal R an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. Stipendien und zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen führten ihn unter anderem in die USA, Ukraine, Finnland und in die Schweiz. Weitere Infos: http://www.kagitomi.com/ 
Er lebt und arbeitet in Düsseldorf. 

Weitere beteiligte Künstler: 
-Phaedra Pisimisi https://yutahamaguchi.com/phaedra-pisimisi/ 
-Ketonge, https://ketonge.wordpress.com/ 
-Werner Klompen (http://www.artgenerator.nl) 
-Marielle van Deursen (http://mariellevandeursen.blogspot.de/) 
-Max Hartwig (https://rhythmushertzklang.zsvl.de/page/team) 


Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfsprojekt „Rhythmus! Hertz! Klang!“, 
es wird gefördert von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sowie dem Landesmusikrat NRW. 


Zu der Ausstellung werden originale Taka Kagitomi-T-Shirts und Geldbörsen aus Recycelten Materialien zu erwerben sein. (T-Shirts 25€, der Preis der Geldbörsen wird während der Performances erwürfelt.) 
Ein Text von der Kunsthistorikerin Maria Wildeis. 
Video-Beiträge von Bart von der Zwaan und Marie Laloyer dokumentieren die Performances. 


Aufruf 
Im Namen von Taka Kagitomi möchten wir gerne hiermit einen Aufruf starten und die Hagener Bürger dazu bewegen, folgende Gegenstände für die Ausstellung zu spenden: 


Gehstöcke, 
Teppichklopfer, 
kaputte und intakte Instrumente, ggf. Verstärker und Effektgeräte 
Schlagstöcke, 
Musik-Utensilien, 
Feger, 
Besen, 
Tisch und Stuhlbeine 
und Schlüssel. 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Gegenstände beim Osthaus Museum in Hagen während der Öffnungszeiten abgeben würden. Diese Objekte werden ab heute und während der gesamten Ausstellungsdauer bis zur Finissage am 11.03. gesammelt und vom Künstler ggf. in seinen Arbeiten integriert. 

Dabei geht es weniger um Masse, sondern darum, interessante und formschöne Dinge beizutragen, 
die zu schade zum wegschmeissen sind. 

Ergänzend dazu wird Taka Kagitomi an den kommenden Samstagen in der Fußgängerzone von Hagen mit einem Wagen gespendete Objekte einsammeln. 



Kontakt 
Ihsan Alisan 
T. +49 151 50568619 
Ihsan.Alisan@gmail.com 


Bitte kein Sperrmüll und nur Objekte, die ohne Hilfsmittel transportiert werden können. 
Bei größeren Instrumenten bitte vorab kontaktieren und abklären. Wir behalten uns vor, die Dinge abzuweisen. 

Links:

https://www.youtube.com/watch?v=8fCov5Pr5cc&feature=share

http://www.osthausmuseum.de/web/de/keom/aktuell/ausstellungen/kagitomi.html

https://www.wp.de/staedte/hagen/klangskulpturen-aus-besen-und-stuhlbeinen-id213015127.html

Sonntag, 22. Oktober 2017

TRANSURBAN Festival Hagen 2017

TRANSURBAN
Urban Art in NRW





Es geht weiter nach Hagen

Mit Hagen erreicht das Kooperationsprojekt seine fünfte und vorletzte Station in
diesem Jahr. Ihsan Alisan, Initiator des Festivals Urban Heroes richtet das
TRANSURBAN – Veranstaltungsprogramm in Hagen aus. Schwerpunkt der Hagener
Ausgabe von TRANSURBAN ist die Frage nach dem Verhältnis von Urban Art – also
allem, was künstlerisch mehr oder weniger im Stadtraum und im Bezug zu diesem
statt findet – zur Fine Art – dem Teil der Kunst, den man in Museen und
Ausstellungshäusern erwartet: Kann Urban Art auch Fine Art sein, wie schafft man
einen gleichwertigen Umgang der beiden Richtungen, wie kann die Urban Art ein
größeres Thema in der Kulturpolitik werden, wie geht man mit wachsenden
Angeboten und Nachfragen von Urban Art im Kunstbetrieb um. Um diesen und
ähnlichen Fragen nachzugehen, realisiert Ihsan Alisan u.a. eine Ausstellung im
Osthaus Museum Hagen mit Aktionen im Innen- und im Außenraum.


Programm
16.09.-08.10.: Archivcontainer, Pelmke Kulturzentrum, Pelmkestraße 14, 58089
Hagen, Öffnungszeiten Di-Sa 12-18h
16.09.-8.10.: Muralpainting (Künstler: Martin Bender), Hagen Wehringhausen.
16.09., 16h + 8.10., 14h: Urban Contemporary Art Spaziergang, Hagen
Wehringhausen.
22.09., 18.30h: Ausstellungseröffnung: „About the Artist“ im Osthaus Museum
Hagen.
23./24.09 + 30.09./1.10.: Muralpainting Graffiti Wall of Fame, Kuhlestraße 1,
58089 Hagen.
26.09., 19 h: Stadtgespräch: „Urban Art in der Kulturpolitik“ im Kulturzentrum
Pelmke.
04.10., 20h: Kopfnickbar Transurban im Kulturzentrum Pelmke.

Ausstellung: "About the Artist",  Osthaus Museum Hagen
In dem Ausstellungsprojekt „About the Artist“ sind Künstler eingeladen, die im
Rahmen des URBAN HEROES Festival 2016 im öffentlichen Raum in Hagen
Kunstwerke geschaffen haben. Für die Präsentation werden eigens konzipierte
Werke und Performances gezeigt.
Die Hagener Urban Art Künstler Martin Bender und Jens Westip werden live im
Museum und auf dem Museumsplatz Kunstwerke mit Filzstiften und Sprühdosen
gestalten, der Kölner Künstler Lars Breuer wird einen Schriftzug an eine
Museumswand im Innenraum gestalten.
Die Kölner Künstlerin Linda Nadji wird eine Performance präsentieren, die sie
gemeinsam mit Tänzern erarbeitet hat, die mit einer Figurengruppe der Künstlerin
Milly Steger am Eingang des Hagener Stadttheaters und der Architektur des Museums beschäftigt.


Stadtgespräch: „Urban Art in der Kulturpolitik“,
26.09. ,19 h im Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestr. 14, 58089 Hagen
 Lange wurde die Urban Art als eine Kunstrichtung der Subkultur angesehen. Doch
spätestens seit Unternehmen und Privatleute ihre Hausfassaden zur Verfügung
stellen, um sie von Künstlern gestalten zu lassen, konnte sich die Urban Art einen
Platz in der Stadtkultur erobern. Wandbilder und Graffitis prägen heute ganze
Stadtteile und sind nicht mehr aus dem urbanen Raum wegzudenken. Doch wie sieht
es mit der städtischen Förderung aus? Die meisten öffentlichen Mittel im Kultursektor
fließen in Theater, Oper, Museen und Ausstellungshäuser – Einrichtungen, die meist
nur Besuchern aus höheren Einkommensklassen oder einer gehobenen Bildungsschicht
zu Gute kommen.
Die Urban Art dagegen ist ein gemeinnütziges Gut: Brach liegende Fläche, Off-Spaces
und Hausfassaden werden neu genutzt, immer mit einem quasi politischen
Statement, welches lauten könnte: „Wem gehört die Stadt? Uns gehört die Stadt- uns
allen, jedem, der sich für einen Teil in seinem Wirkungsfeld stark macht.“ Nicht
zuletzt deshalb ist Urban Art fast immer politisch.
Welchen Stellenwert hat Urban Art also heute in der Kulturpolitik? In welche Richtung
wird gefördert und wie sind die Tendenzen 2018/19? Wird Urban Art bei der Vergabe
von Geldern irgendwann der so genannten Hochkultur gleichgesetzt?
Diese uns andere Fragen zur Kulturpolitik diskutieren folgende Gäste: Jürgen Breuer
(Leiter Kulturzentrum Pelmke), Margarita Kaufmann (Kulturdezernentin Stadt
Hagen), Linda Nadji (Künstlerin), Eva Maria Rapp-Frick (Verein Freunde des Osthaus
Museums), Ihsan Alisan (Kulturmanager). Moderation: Verena Maas.

TRANSURBAN 2017 - Die Termine im Überblick
Dortmund: 9.6. - 2.7.2017
Essen: 5.7. - 30.7.2017
Düsseldorf 8.8. - 26.8.2017
Köln 26.8. - 14.9.2017
Hagen 16.9. - 8.10.2017
Bochum 11.10. - 28.10.2017

Für detaillierte Informationen werfen Sie auch ein Blick auf die Website
www.trans.urban.de.
Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage unter presse@trans-urban.de

Pressekontakt
TRANSURBAN
Jana Strippel
E-mail: presse@trans-urban.de
Cell: +49 (0) 179 6834958
Projektträger TRANSURBAN:
artrmx e.V., Hospeltstraße 69, 50825 Köln

Das Kooperationsprojekt TRANSURBAN wird im Rahmen des Förderprogramms
"Regionale Kulturpolitik NRW" vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des
Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. An der Förderung beteiligt sind erstmalig
gleich drei Kulturregionen des Landes NRWs - Kulturregion Ruhrgebiet, Kulturregion
Rheinschiene und die Kulturregion Südwestfalen. TRANSURBAN wurde ermöglicht
durch die Human Cities-Initiative von AkzoNobel.
AkzoNobel fördert TRANSURBAN im Rahmen seiner Human Cities-Initiative als
Hauptsponsor und Partner. Diese Initiative ist eine Selbstverpflichtung des
Unternehmens, weltweit urbane Gemeinschaften zu verbessern, zu beleben und zu
regenerieren. AkzoNobel entwickelt Produkte des täglichen Bedarfs, die das Leben erleichtern und
begeistern. Wesentliche Inhaltsstoffe. Unverzichtbarer Schutz. Hochwertige Farben.
Ein breites Kooperationsnetzwerk lokaler Partner ermöglicht die Realisierung des
umfangreichen Programms. Medienpartner des Festivals ist das Magazin coolibri.


Ausstellungsansichten:


Lars Breuer, Foto: Ben Hermanni


Martin Bender
Foto: Volker Schwiddessen



Graffiti Wall of Fame, Kuhlestraße 1, 58089 Hagen.




Freitag, 22. September 2017



"About the Artist" -

Kuratiert von Ihsan Alisan Projects 
Eine Kooperation mit URBAN HEROES und TRANSURBAN

Beteiligte Künstler:
Martin Bender, Lars Breuer, Linda Nadji, Jens Westip
Ausstellung: 22.09.-19.11.2017

"
Das Osthaus Museum Hagen hat im Jahr 2017 seine Räume für
Künstlerinnen und Künstler geöffnet, die auch für ihre Projekte
im öffentlichen Raum bekannt sind. In dem Ausstellungsprojekt
„About the Artist“ wirkten Künstler mit, die im Rahmen
des URBAN HEROES Festivals 2016 Kunstwerke geschaffen
haben, die jenseits von Museumsräumen stattfanden. In der
jüngeren Kunst gibt es eine sehr beachtenswerte Orientierung
hin zum öffentlichen Raum, der gänzlich andere Möglichkeiten
der künstlerischen Arbeit bietet. Das Museum versteht sich daher
als Schnittstelle zwischen den Aktionen im öffentlichen Raum
und deren musealer Präsentation.
In unseren Museumsräumen wurden für das Ausstellungsprojekt
About the Artist größtenteils eigens konzipierte
Werke und Performances entwickelt und gezeigt. Der Hagener
Künstler Martin Bender gestaltete im Rahmen der Eröffnung am
22. September 2017 eine Wand des Osthaus Museums mit einer
Zeichnung aus Kreide und Kohle. Der Kölner Künstler Lars Breuer
trug eine weitere große Wandgestaltung bei. Von dem ebenfalls
in Hagen aktiven Künstler Jens Westip sind zwei Arbeiten auf
Pappe zu sehen. Die Kölner Künstlerin Linda Nadji präsentierte
mit vier Tänzerinnen eine hinreißende Performance, die einen
Bezug zur innerstädtischen Architektur innehatte, dergestalt,
dass ein innerer Dialog zwischen den vier Milly Steger-Figuren
am Hagener Theater stattfand.
Ich danke dem Kurator Ihsan Alisan und seinen Mitarbeitern für
dieses beherzte Projekt und würde mir wünschen, dass auch in
Zukunft diese Art der Kunst im Osthaus Museum, auch durch ihn,
präsentiert werden kann. Allen Künstlerinnen und Künstlern, die
an dem Festival und an der Ausstellung beteiligt waren, danke ich
sehr herzlich und wünsche ihnen eine erfolgreiche künstlerische
Zukunft.
Tayfun Belgin , Direktor, Osthaus Museum Hagen
"

Zitat  aus "About the Artist" von Ihsan Alisan, 
Schriften des Osthaus Museum Hagen, Band 9, 
herausgegeben von Dr. Tayfun Belgin. 


Eröffnet wird die Ausstellung am  22. September um 18.30 Uhr mit Performances von Martin Bender und Linda Nadji.

Weitere Informationen zu TRANSURBAN: www.trans-urban.de

Links: 

Performance Linda Nadji zur Eröffnung: 
https://www.youtube.com/watch?v=kEGaSlO4FzY

Rundgang: 
https://www.youtube.com/watch?v=h8cbK0a-ZSc

360° Views: 
https://cloud.panono.com/p/CgUUaMuZ3N1V
https://cloud.panono.com/p/D66BjnuAJPEi

Booklaunch:
https://cloud.panono.com/p/n8ImVKSgpFye

Westfalenpost:
https://www.wp.de/staedte/hagen/ausstellung-about-the-artist-von-der-strasse-ins-museum-id212001341.html

Mittwoch, 6. September 2017




Ausstellung "Jasmin" von Frauke Dannert Eröffnung am Freitag, 8. September 2017 um 19 Uhr
Dauer: 09. September bis 7. Oktober 2017

"Jasmin" 
Duftende Pflanze und weiblicher Vorname. Frauke Dannert (*1979) poetisiert den Raum durch individuelle Assoziationen in der Ausstellung „Jasmin“ im Jagla Ausstellungsraum, die am 08.09.2017 um 19 Uhr im eröffnet wird. In einer installativen Präsentation zeigt die Künstlerin neue Collagen und Fotoarbeiten, in denen Architektur als strenge, statische Gliederung fungiert, während spielerisch florale Motive präsent sind. Die Ausstellung läuft bis zum 07. Oktober und ist die zweite von Ihsan Alisan Projects kuratierte Schau im Ausstellungsraum von Ulrike Jagla-Blankenburg. 
Frauke Dannert kreiert harmonische Bildkompositionen, die eine eigenwillige Dynamik im Raum erzeugen. Dabei verwendet sie brutalistisch anmutende Architekturfragmente von Brücken, Hochhäusern und Straßen, die sie seriell zu neuen Formen zusammenfügt und dadurch dem Betrachter weitere Ebenen im Bild öffnet. Mit einem Detailreichtum von Formen, die teilweise verortet werden können, evoziert das neue zusammengestellte Bild Lebendigkeit und hinterfragt zugleich den Umgang mit dieser Architektur. Zwischen geometrischen Linien knüpfen florale Formen an. Zudem locken kleine Formate den Betrachter an das Bild heran und entfalten ihr Antlitz, wie ein Blick durch ein Schlüsselloch. 

Wilko Austermann, Düsseldorf im August 2017 


Biografie 
Frauke Dannert, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf und am
Goldsmiths College in London. Ihre Werke wurden unter anderem im
Museum MARTa Herford (2013), dem Pori Art Museum Finnland (2014) und
der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum (2014) gezeigt. Das
Märkische Museum Witten richtete ihr 2014 eine Einzelausstellung
aus. Im Herbst 2015 war sie mit einer Rauminstallation und Collagen
im Sprengelmuseum Hannover zu sehen. Darauf folgten
Einzelausstellungen im Museum Kunstpalast, Düsseldorf (2016) und dem
Kunstmuseum Luzern (2016).
Frauke Dannert erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen,
darunter 2010 das Reisestipendium des Kunstvereins der Rheinlande
und Westfalen, Düsseldorf , 2012 das Residenzstipendium Schloss
Ringenberg des Landes NRW, den Audi Art Award 2012 sowie 2014 das
Arbeitsstipendium Stiftung Kunstfonds Bonn. Zuletzt wurde sie mit
dem Brachum Kunstpreis ausgezeichnet. Frauke Dannert ist Dorothea-
Erxleben-Stipendiatin (2017-2019) und unterrichtet ab Oktober diesen
Jahres an der HBK Braunschweig.
Ihre Werke befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie der Sammlung
Museum Kunstpalast, Düsseldorf, Kunstsammlung NRW (Kornelimünster),
Sammlung Stadtsparkasse Düsseldorf, Sammlung Philara, Düsseldorf,
Kunstsammlung Deutsche Bundesbank, Frankfurt, Helaba Kunstsammlung
(Hessische Landesbank).
Frauke Dannert wird vertreten durch:
Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf 
www.galerie-pfab.com und Galerie Lisa Kandlhofer, Wien www.kandlhofer.com





Fotos: Ben Hermanni


Samstag, 20. August 2016















Urban Heroes Festival - 1. Hagener Biennale für urbane und zeitgenössische Kunst im Außenraum 

In Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlern, Musikern, Förderern und Eigentümern hat vom 24. September bis zum 03. Oktober das erste Festival für Urban Contemporary Art in der Schlachthofstraße 1 an der S-Bahn-Station in Hagen-Wehringhausen stattgefunden. 

Die Deutsche Bahn hat dieses Projekt unterstützt und dazu ausgewählte Flächen zur Verfügung gestellt.

Dieses Festival entstand unter der Schirmherrschaft von Herrn Oberbürgermeister Erik O. Schulz.

An dem interdisziplinären Projekt mit dem Titel „Urban Heroes Festival“ beteiligten sich insgesamt über 40 KünstlerInnen und über 50 MusikerInnen aus ganz Deutschland. Sie gestalteten und feierten gemeinsam mit den Besuchern die eigens für das Festival konzipierten, großformatigen Kunstwerke. Dabei waren sowohl autodidaktische Künstler aus der Graffiti, StreetArt und UrbanArt-Szene, als auch zeitgenössische Künstler mit akademischem Hintergrund angetreten, um knapp 20 großformatige Kunstwerke bis zum Ende des Festivals am Schlachthof und in ganz Hagen zu verwirklichen.

Bereits im Vorfeld des Festivals fertiggestellte Kunstwerke:

Martin Bender – Porträt von Prince Schillerstraße 2 und
– Frauenporträt, Moltkestraße 21A:

Den Auftakt für das Urban Heroes hat gleich ein doppelter Paukenschlag des Künstlers Martin Bender gemacht.
Zunächst hat er den April verstorbenen Sänger Prince an der Seitenwand des Gebäudes Schilllerstraße 2 in Hagen-Eckesey verewigt. Die Idee für dieses Kunstwerk stammt von der Hagener Unternehmerin Jana Stagge.
Die Motivwahl, Interpretation und Ausführung erfolgt durch den Martin Bender. Dieses Kunstwerk ist entstanden mit der Unterstützung der Firma Flexomed GmbH und freundlicher Genehmigung der Hagener Wohnungsgesellschaft ha.ge.we.
Von Martin Bender ist auch das nächste Kunstwerk in schwindelerregender Höhe. Fast 20m hoch ist Porträt einer schönen Unbekannten an der Hauswand in der Moltkestraße 21A in Hagen-Wehringhausen geworden, welches am 19. August eingeweiht wurde.

Jens Westip – Surreale Landschaft, Minervastraße 47
Der Hagener Künstler Jens Westip hat die organisch anmutende surreale Landschaft an der Fassade des Gebäudes Minervastraße 47 fertiggestellt. Dieses Kunstwerk wurde mit freundlicher Unterstützung von Werbetechnik Schilder Schulz ermöglicht.

Thomas Baumgärtel – Spraybanane, Bergischer Ring 97
Wehringhausen ist Banane. Der Bananensprayer malt seine berühmte Banane in haushoher Ausführung an die Seitenwand des Gebäudes Bergischer Ring 97 von ha.ge.we, der Hagener Wohnungsgesellschaft mbH, die auch die Wandpatenschaft für das Kunstwerk übernommen hat.
Dieses Kunstwerk ist eine Kooperation von Ihsan Alisan Projects und dem Hagener Osthaus Museum anlässlich der Ausstellung Thomas Baumgärtel – 30 Jahre Bananensprayer im Hagener Osthaus Museum, Eröffnung 30. September 2016 und dem Urban Heroes Festival. Es entsteht in Zusammenarbeit mit dem Verein Freunde des Hagener Osthaus Museums e.V., der Sparda Bank West eG und der Flexomed Personaldienst GmbH.

Workshop am Wilhelmsplatz: Urban Heroes meets Kunst vor Ort!
Das Pilotprojekt „Kunst vor Ort“ vom Fachbereich Jugend & Soziales der Stadt Hagen, bei dem auf öffentlichen Plätzen Kunstaktionen für Kids angeboten werden, startet in Zusammenarbeit mit dem Urban Heroes Festival eine Sonderaktion auf dem Wilhelmsplatz in Wehringhausen.
Der Künstler Tobias Koop wird gemeinsam mit weiteren Künstlern und pädagogischen Fachkräften eine Graffiti-Aktion anbieten. Dazu sind Kinder und Jugendliche eingeladen, sich unter kreativer Anleitung an der Gestaltung eines Wandbilds am Trafohaus, welches sich auf dem Spielplatz befindet, zu beteiligen.
Los geht’s am Donnerstag von 14-18 Uhr mit Abkleben, Streichen und Fegen, Freitag zwischen 13-19 Uhr und Samstag zwischen 10-15 Uhr findet dann die Gestaltung statt.

Der Workshop wird gefördert durch die Initiative „Kulturrucksack NRW“ des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und einer Spende des Lions-Club Hagen-Mark.

Gestaltung der Seitenwände Eisenbahnbrücke Wehringhauser Straße:
Rechtzeitig zum Finale des Festivals werden auch die Seitenwände der Deutsche Bahn Eisenbahnbrücke in Hagen-Wehringhausen von dem Kölner Künstler Lars Breuer mit einem Zitat des Arabischen Dichters Adī b. Zayd beschrieben.
Die Arbeit Namens: „Was wir sind“ besteht aus zwei Sätzen, die jeweils an eine Seite der Brückenseitenwand geschrieben wird. Ermöglicht wird dieses Kunstwerk durch die Deutsche Bahn und die Zahnarztpraxis Dr. Mithat Köseoglu.

Während des Festivals
Vom 24.09.-03.2016 haben haben die Besucher Gelegenheit, den Künstlern während der Gestaltung über die Schulter zu schauen und bei Workshops selbst aktiv zu werden.

Gestaltung der Wandflächen

Eine Auswahl der bisher entstandenen Kunstwerke auf dem Festivalgelände. Diese und mehrere weitere Kunstwerke werden am 03. Oktober auf dem Schlachthofgelände zu besichtigen sein:


Treppenseitenwand:
Der Essener Künstler Tim Cierpisziewski greift die vorhandene Architektur der Treppe auf und gleichzeitig an, wenn er mit weißen Linien auf schwarzem Grund diagonale Gegenlinien zu den vorhandenen Vertikalen schafft.

Bogen 1: Guido Zimmermann
Auf der gegenüberliegenden Wand hat der Frankfurter Künstler Guido Zimmermann ein bekanntes Bild des Künstlers Giovanni Battista Tiepolo, „Die Jungfrau erscheint Philip Neri“ als eine seiner Antropomorphismen mit Rindern, Schweinen, Schafen und einem Lamm als Jesuskind im Himmel neu interpretiert und mittels Streichfarben und Sprühdosen auf knapp 100qm verewigt hat.

Bogen 2: Becker Schmitz
Nebenan wird es Abstrakt. Der Künstler Becker Schmitz aus Moers sprüht 50 Kreise in den Bogen. Bei Tag erscheinen die Kreise wie eine zeitgenössische Grafik, werden aber bei Nacht zu einem geheimnisvollen Kunstwerk. Denn die Kreise bestehen aus Reflektorfarbe. Diese Farbe reagiert in der Dunkelheit sensibel auf Licht und bringt die Kreise zum leuchten. Dies geschieht immer dann, wenn sie von Scheinwerfern oder Taschenlampen direkt oder indirekt angeleuchtet werden.

Bogen 3: Linda Nadji
Bereits vergangene Woche wurde bereits der dritte Bogen von der Kölner Künstlerin Linda Nadji gestaltet. Ausgehend von den vorhandenen Fenstern und der Tür schafft Linda Nadji Verbindungen die wie ein Diamant aussehen.

Bogen 4: Daniel Man
Der aus der Nähe von Augsburg stammende Künstler mit chinesischen Wurzeln hat den vierten Bogen gestaltet. Auf schwarzem Grund mit weißer Farbe gesprüht, stellt Daniel Man den die Sinne und Vorgänge im Kopf des Menschen dar. Dabei entsteht eine mentale Landschaft, die ähnlich wie chinesische Tuschemalerei ein Nebeneinander mehrerer Bildmotive präsentiert und die Augen zu einer Wanderung auf den Pfaden der sich veränderten Formen einlädt.

Bogen 5: L.E.T.
Daneben hat der Düsseldorfer Künstler L.E.T. die vorhandene Vordachkonstruktion zu einer Wasseroberfläche verwandelt.
Mittels der Stencil-Technik, wie die Arbeit mit Schablonen genannt wird, hat der Künstler L.E.T.einen Hai, zwei Mini-Inseln mit Palmen und einem Jungen auf der Burg gesprüht. Während der Hai sein Maul bedrohlich aus dem Wasser hebt, malt der Junge ein Herz in den Himmel.

Weitere Bögen wurden gestaltet von: 
AINS, ADIOS, Christian Schaaf, ES58 Crew, Lea Haueisen, MISTA & NOAH.



Abschlusskonzerte / Workshop mit Martin Bender
Die Fertigstellung der Kunstwerke feiern wir am 03. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit gemeinsam mit Darbietungen der Musiker: Maren Lueg, Stefan Otto, Mütze & Liedermacher, der Imfeld (alle mit Bands) sowie der zehnköpfigen Gruppe Colektivo. Zum Finale wird die Gruppe Firemonkeys u.a. eine Live-Bodypainting Show präsentieren.
Workshop mit Martin Bender: Um 15 Uhr und um 16:30 bieten wir in Zusammenarbeit die Sparda Bank West eG jeweils einen Siebdruckworkshop mit dem Hagener Künstler Martin Bender an. Anmelden konnte man sich über Facebook.

Workshops, Kinder und Jugendprogramm

Unsere Übersicht der Workshops sowie Informationen zum Kinder- und Jugendprogramm finden Sie unter www.urban-heroes-festival.de

Musikalisches Programm:

So bunt wie die Wände gestaltete sich auch das musikalische Programm, welches jeweils am Anfang und am Ende des Festivals geboten wird. Auf dem Schlachthofgelände sind die Besucher eingeladen, an folgenden Tagen gemeinsam bei Live-Musik die Entstehung der Kunstwerke zu feiern:

Line-Up zur Eröffnung am Samstag, dem 24. September:

-Ab 15 Uhr begann der Düsseldorfer DJ Cilian Benoit mit seinem Set gediegener elektronischer Beats und Bässe.
Die Tänzer Riddim, Magdi und Newgate zeigten anschließend eine lebhafte Choreografie mit Breakdance, Hip Hop, Krump und AfroHouse-Elementen.
-Um ca. 16:30Uhr hat Neta die Bühne betreten. Die Wahlberlinerin mit Wurzeln in Tel Aviv erzeugt mit Loop Pedal und Drum Maschine einen dichten und zuweilen düsteren Indie, Elektro und Wave-Sound, dem Sie mit Ihrer melancholischen Stimme leben einhaucht.
-Weiter ging es um 18Uhr mit der Gruppe Muntele Sionului di Name. In Begleitung von Saxofon und Orgel erklang rumänischer Gesang.
-Gegen 19Uhr hat Mehtap Guitar die Bühne betreten.
Mehtap Guitar singt selbstgeschriebene Songs auf Deutsch, Türkisch und Englisch und spielt dazu Gitarre.
-Dann ab 20Uhr hat die vierköpfige Band Underparts den Schlachthof mit Punk, Post-Punk und Noise gerockt.

Line-Up Hip Hop Jam
Am 30. September 2016 haben wir eine Block-Party mit einem großen Hip Hop Jam gefeiert. 

17:00-18:00 Uhr  DJ's & NOA BAPTIS
18:00-18:30 Uhr  4 Punchlines
18:30-19:00 Uhr  Open mike
19:00-20:00 Uhr  BeckerRap
20:00-21:00 Uhr  Robin Ruff & Cerious
21:00-21:30 Uhr  DJ Martin Bender



Festivalabschluss-Veranstaltung am 03. Oktober

Die Fertigstellung der Kunstwerke haben wir am letzten Tag des Festivals mit folgenden Konzerten gefeiert:

-ab 15 Uhr begann das Finale mit World Musik: Middle Eastern und Dance von der Hagener Sängerin und Musikerin Maren Lueg. Zwei Musiker begleiteten sie mit europäischen und orientalischen Instrumenten.
-Von 17:00-18:00Uhr gehörte die Bühne dem Hagener Singer-Songwriter Stefan Otto. Gemeinsam mit dem Musiker Bongo hat Stefan Otto selbst geschriebene Songs gesungen und mit Gitarrenmusik  und Bongos begleitet.
-18-19:00Uhr Mütze, Liedermacher und Band: Gesang, Schlagzeug, Gitarre, Geigen und Kontrabass.
-19:00-:20:00Uhr weiter: Der Düsseldorfer Singer-Songwriter Der Imfeld präsentierte seine neuesten Stücke, die er auch mit Gitarre begleitete.
-Um 20Uhr hat die zehnköpfige Ska-Latin-Rap-Combo Colektivo aus Düsseldorf die Bühne betreten und die Gäste zum Tanzen gebracht. 

-Zum Abschluss des Festivals hat dann die Gruppe Fire Monkeys mit einer Feuershow die Gäste Verzaubert. 


Die Organisatoren sind begeistert über die bisherige Resonanz für die Premiere in Hagen. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Künstler, Musiker und Unterstützer spontan zugesagt haben, bei diesem ehrgeizigen Projekt mitzumachen - Ihnen gilt unser besonderer Dank! Erst durch Ihr Engagement und Ihre Unterstützung wird dieses Festival ermöglicht. Wir laden die Besucher ein, bei diesem Festival gemeinsam mit uns und den Künstlern die verschiedenen Facetten der Urban Contemporary Art zu feiern.“

Weitere Informationen unter www.urban-heroes-festival.com .

Offizielle Eröffnung: Samstag, 24. September um 15 Uhr-21:30

Kinder- und Jugend-
programm sowie Workshops: Samstag, 24. September 15-18Uhr
Montag, 03. Oktober 15-18Uhr.

Dauer des Festivals: 24. September – 03. Oktober 2016.

Ort: Schlachthofgelände Hagen-Wehringhausen, Schlachthofstraße 1, 58089 Hagen-Wehringhausen.

Idee, Projektplanung und Realisation:











Kulturmanagement

Mobil: 0151/50568619, Fortunastraße 14, 40235 Düsseldorf

Projektpartner und Unterstützer:

Osthaus Museum Hagen, Verein Freunde des Osthaus Museums e.V. Fachbereich Kultur der Stadt Hagen, Deutsche Bahn, ha.ge.we Hagener Wohnungsgenossenschaft mbH, Flexomed GmbH, Sparda-Bank West eG, , Yogaschule Mirabai, Werbetechnik Schilder Schulz, KLT Kiessler-LichtTechnik GmbH, Van der Zwaan Film.


Pressespiegel:


WDR:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-dortmund/video-lokalzeit-aus-dortmund-880.html

http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/urban-heroes-hagener-schlachthof-100.html


Westfalenpost: 
http://www.derwesten.de/wp/staedte/hagen/urban-heroes-das-streetart-festival-beginnt-heute-id12221514.html

http://waz.m.derwesten.de/dw/staedte/hagen/urban-heroes-festival-macht-hagen-zum-kunstquartier-id12195066.html?service=mobile


Radio Hagen: 
http://www.107.7radiohagen.de/hagen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2016/09/25/article/-59c3d6c78d.html
http://www.107.7radiohagen.de/hagen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2016/09/24/article/-9a33323a17.html
http://www.107.7radiohagen.de/hagen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2016/09/15/article/hagen-hat-jetzt-einen-echten-baumgaertel.html
http://www.107.7radiohagen.de/hagen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/article/-65e360e676.html
http://www.107.7radiohagen.de/hagen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2016/08/11/article/-deea071c6a.html
http://www.107.7radiohagen.de/hagen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2016/08/10/article/-d35e1687e5.html

TV58: 
https://tv58.wordpress.com/2016/08/10/urban-heroes-festival-1-hagener-biennale-fuer-urbane-und-zeitgenoessische-kunst-im-aussenraum/

Blogs: 
http://www.birgit-ebbert-blog.de/urban-heroes-festival-in-hagen/ 

https://www.hagen-online.de/news-details-charakter/urban-heroes-festival-1-hagener-biennale-fur-urbane-und-zeitgenossische-kunst-im-aussenraum-startet-am-24-september.html




Donnerstag, 28. Juli 2016